Ulenspiegel (magazine)
http://dbpedia.org/resource/Ulenspiegel_(magazine) an entity of type: Thing
Ulenspiegel atau lengkapnya Ulenspiegel: Literatur, Kunst, und Satire adalah sebuah majalah satir dwibulanan berbahasa Jerman yang dieditori oleh Herbert Sandberg dan Gunther Weiseborn. Majalah ini memuat puisi, cerita pendek, kritik budaya, dan beragam jenis gambar. Cora Sol Goldstein menyatakan bahwa konten visual Ulenspiegel menggambarkan perubahan keadaan politik di Jerman pada masa pasca-Perang Dunia II dan perubahan kebijakan Kantor Pemerintahan Militer Amerika Serikat (OMGUS) di Jerman.
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Ulenspiegel was a bi-weekly German satirical magazine published in Berlin after World War II. The magazine was an important cultural outlet in the new era of democracy and freedom following the fall of the Third Reich. Its first issue was published on 24 December 1945. The publishers were Herbert Sandberg and Günther Weisenborn; editors included Wolfgang Weyrauch, with becoming editor-in-chief in 1947. Its success was stymied by politics, as the editors first clashed with the American authorities in occupied Germany in 1948, accused of being too "left-wing", and then after the magazine moved to the Soviet sector of Berlin, ran afoul of the Communists in 1950. The remaining publisher, Sandberg, lost his license to publish in 1950.
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Der Ulenspiegel war eine satirische Zeitschrift der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs und ein wichtiges Kapitel des kulturellen Neubeginns nach den Hitlerjahren in Deutschland. Er wurde seit Dezember 1945 alle 14 Tage in Berlin von Herbert Sandberg und Günther Weisenborn herausgegeben. Die Auflagenhöhe betrug anfänglich 120.000, nach der Währungsreform 50.000 und später 75.000 Exemplare. Die Zeitschrift stand von 1946 bis 1948 unter der Alliierten-Lizenz der amerikanischen Militärbehörde und von 1949 bis 1950 unter der Lizenz der sowjetischen Behörden. Die Chefredaktion führte zeitweise Karl Schnog.
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Ulenspiegel (Satirezeitschrift)
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Ulenspiegel (majalah)
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Ulenspiegel (magazine)
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Ulenspiegel-Verlag
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Germany
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1945
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Bi-weekly
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German
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Günther Weisenborn
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Der Ulenspiegel war eine satirische Zeitschrift der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs und ein wichtiges Kapitel des kulturellen Neubeginns nach den Hitlerjahren in Deutschland. Er wurde seit Dezember 1945 alle 14 Tage in Berlin von Herbert Sandberg und Günther Weisenborn herausgegeben. Die Auflagenhöhe betrug anfänglich 120.000, nach der Währungsreform 50.000 und später 75.000 Exemplare. Die Zeitschrift stand von 1946 bis 1948 unter der Alliierten-Lizenz der amerikanischen Militärbehörde und von 1949 bis 1950 unter der Lizenz der sowjetischen Behörden. Die Chefredaktion führte zeitweise Karl Schnog. Das eher linksorientierte politische Satireblatt verstand sich in der Tradition des Simplicissimus und anderer klassischer Zeitschriften des Humors und der Satire. Es stellte somit einen Vorläufer der späteren Magazine Pardon, Titanic und Eulenspiegel dar. Es verstand sich aber auch als eine Plattform für Kunst und Literatur. Im demokratischen Aufbruch der Nachkriegszeit trafen sich hier Schriftsteller, Illustratoren, Karikaturisten und Grafiker unterschiedlichster kultureller und politischer Orientierung, um vor allem Deutschlands politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung satirisch zu kommentieren und zu begleiten. Dabei spielten Satire, Humor, Cartoon, Karikatur und Comics eine besondere Rolle, aber auch die Wiederentdeckung verfemter, vergessener Kunst der klassischen Avantgarde. So besaß das Blatt zeitweise eine Kunstdruckbeilage mit Reproduktionen von Bildern Picassos, Chagalls und vieler anderer unter Hitler verbotener Künstler aus Vergangenheit und Gegenwart. Friedrich Wolf schrieb: „Es begann mit der Zeitschrift, die sofort eine scharfe Klinge gegen die alten und neuen Dunkelmänner schlug. Doch sehr bald folgten die Ulenspiegelabende mit lebhaften Diskussionen … , es folgten Vorträge über die Grundfragen der bildenden Kunst und Literatur, bei denen – kontradiktorisch – je ein Referent bejahend oder verneinenden zu einer These sprach; … Es gab dann eine regelmäßige Ulenspiegelsendung im Berliner Rundfunk.“
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Ulenspiegel atau lengkapnya Ulenspiegel: Literatur, Kunst, und Satire adalah sebuah majalah satir dwibulanan berbahasa Jerman yang dieditori oleh Herbert Sandberg dan Gunther Weiseborn. Majalah ini memuat puisi, cerita pendek, kritik budaya, dan beragam jenis gambar. Cora Sol Goldstein menyatakan bahwa konten visual Ulenspiegel menggambarkan perubahan keadaan politik di Jerman pada masa pasca-Perang Dunia II dan perubahan kebijakan Kantor Pemerintahan Militer Amerika Serikat (OMGUS) di Jerman.
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Ulenspiegel was a bi-weekly German satirical magazine published in Berlin after World War II. The magazine was an important cultural outlet in the new era of democracy and freedom following the fall of the Third Reich. Its first issue was published on 24 December 1945. The publishers were Herbert Sandberg and Günther Weisenborn; editors included Wolfgang Weyrauch, with becoming editor-in-chief in 1947. Its success was stymied by politics, as the editors first clashed with the American authorities in occupied Germany in 1948, accused of being too "left-wing", and then after the magazine moved to the Soviet sector of Berlin, ran afoul of the Communists in 1950. The remaining publisher, Sandberg, lost his license to publish in 1950.
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