Johann Philipp of Hanau-Lichtenberg

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Ο Ιωάννης-Φίλιππος, γερμ.: Johannes-Philipp (13 Ιανουαρίου 1626 - 18 Δεκεμβρίου 1669) από τον Οίκο του Χάναου-Λίχτενμπεργκ ήταν κύριος του Μπάμπενχαουζεν. rdf:langString
Le comte Jean-Philippe de Hanau-Lichtenberg (13 janvier 1626 à Bouxwiller - 18 décembre 1669 à Babenhausen) est un fils du comte Philippe Wolfgang de Hanau-Lichtenberg (1595-1641) et de son épouse, la comtesse Jeanne d'Oettingen-Oettingen (1602-1639). rdf:langString
Graf Johann Philipp von Hanau-Lichtenberg (* 13. Januar 1626 [nach Julianischem Kalender] in Buchsweiler; † 18. Dezember 1669 in Babenhausen) wurde als Sohn des Grafen Philipp Wolfgang (* 1595; † 1641) und dessen Gemahlin, Gräfin Johanna von Öttingen (* 1602; † 1639) geboren. In seiner Kindheit musste er vor den Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs mit seinen Eltern mehrfach aus der Residenzstadt Buchsweiler nach Straßburg fliehen, wo die Familie ein Stadtpalais besaß. Zur Familie vgl. Hauptartikel: Hanau (Adelsgeschlecht) Über die Mutter oder die Mütter dieser Kinder ist nichts bekannt. rdf:langString
Count Johann Philipp of Hanau-Lichtenberg (13 January [O.S. 23 January] 1626 in Bouxwiller – 18 December 1669 in Babenhausen) was a son of Count Philipp Wolfgang (1595–1641) and his wife, Countess Johanna of Oettingen-Oettingen (1602–1639). Johann Philipp died the next month, on 18 December 1669 and was buried in the St. Nikolaus church in Babenhausen, where his wife had been buried earlier. rdf:langString
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rdf:langString Ιωάννης Φίλιππος του Χάναου-Λίχτενμπεργκ
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rdf:langString Graf Johann Philipp von Hanau-Lichtenberg (* 13. Januar 1626 [nach Julianischem Kalender] in Buchsweiler; † 18. Dezember 1669 in Babenhausen) wurde als Sohn des Grafen Philipp Wolfgang (* 1595; † 1641) und dessen Gemahlin, Gräfin Johanna von Öttingen (* 1602; † 1639) geboren. In seiner Kindheit musste er vor den Auswirkungen des Dreißigjährigen Kriegs mit seinen Eltern mehrfach aus der Residenzstadt Buchsweiler nach Straßburg fliehen, wo die Familie ein Stadtpalais besaß. Zur Familie vgl. Hauptartikel: Hanau (Adelsgeschlecht) Zusammen mit seinem Bruder Johann Reinhard (* 1628; † 1666) wurde Johann Philipp auf eine Kavalierstour durch Deutschland, in die Niederlande, nach England, Frankreich und der Schweiz geschickt. Als Nachgeborenem des Hauses Hanau wurde ihm im väterlichen Testament das Amt und Schloss Babenhausen als Residenz zugewiesen. In deren Besitz kam er aber erst 1647, nachdem das Kurfürstentum Mainz, das Babenhausen kriegsbedingt seit Jahren besetzt hielt, Schloss, Stadt und Amt Babenhausen räumte. Am 16. Februar 1651 heiratete er Prinzessin Susanna Margarethe von Anhalt-Dessau (* 1610; † 1663). Sie war eine Tochter von Fürst Johann Georg I. von Anhalt-Dessau (* 1567; † 1618) und der Pfalzgräfin Dorothea von Pfalz-Simmern (* 1581; † 1631). Damit war sie eine Schwester der Prinzessin Sibylle Christine von Anhalt-Dessau (* 1603; † 1686), die in zweiter Ehe mit dem Bruder von Johann Philipp, dem regierenden Grafen Friedrich Casimir, verheiratet war. Die Ehe von Johann Philipp und Susanne Margaretha blieb kinderlos. Johann Philipp zeugte durchaus Kinder, wenn auch außerehelich. Nachgewiesen sind drei: * N.N., eine Tochter (* nach 1663), verheiratet mit einem Zollverwalter „Cressl“. * N.N., ein Sohn (* nach 1663), der den Nachnamen „Berg“ trug, und später eine Stelle als Offizier in der Hanauer Miliz erhielt. * N.N., ein zweiter Sohn (* nach 1663), der ebenfalls den Nachnamen „Berg“ trug, und später auch eine Stelle als Offizier in der Hanauer Miliz erhielt. Über die Mutter oder die Mütter dieser Kinder ist nichts bekannt. 1664 besuchte Johann Philipp den Reichstag in Regensburg, wo er mit einem Fürsten von Reuß in ein Duell geriet. 1669 versuchte er sich in einem Staatsstreich gegen seinen Bruder Friedrich Casimir, der die Grafschaft Hanau schwer verschuldet hatte und nun versuchte, sich durch Verkäufe von Territorium zu sanieren. Die Agnaten schritten deshalb gegen Friedrich Casimir ein und bemächtigte sich in seiner Abwesenheit im November 1669 der Regierung. Dieses Notstandsregime brach aber nach drei Tagen zusammen und Friedrich Casimir sperrte im Gegenzug seinen Bruder aus der Stadt Hanau aus. Johann Philipp starb kurz darauf am 18. Dezember 1669 und wurde – ebenso wie zuvor seine Frau – in der Stadtkirche in Babenhausen beigesetzt.
rdf:langString Ο Ιωάννης-Φίλιππος, γερμ.: Johannes-Philipp (13 Ιανουαρίου 1626 - 18 Δεκεμβρίου 1669) από τον Οίκο του Χάναου-Λίχτενμπεργκ ήταν κύριος του Μπάμπενχαουζεν.
rdf:langString Count Johann Philipp of Hanau-Lichtenberg (13 January [O.S. 23 January] 1626 in Bouxwiller – 18 December 1669 in Babenhausen) was a son of Count Philipp Wolfgang (1595–1641) and his wife, Countess Johanna of Oettingen-Oettingen (1602–1639). During his childhood, his parents had to flee several times from their county seat in Bouxwiller to nearby Strasbourg, where the family possessed a mansion, to avoid the fighting of the Thirty Years' War. As the second son, he was assigned the castle and district of Babenhausen in his father's testament. He could only take possession of Babenhausen in 1647, as it had been occupied by Mainz during the war. After the war ended, Johann Philipp and his younger brother Johann Reinhard (1628–1666) went on a Grand Tour to Germany, the Netherlands, England, France and Switzerland. In 1664 Johann Philipp visited the Diet of Regensburg, where he got into a duel against a prince of House of Reuss. In 1669 he tried to stage a coup against his brother Friedrich Casimir who had burdened the county of Hanau with heavy debts and was trying to improve his financial situation by selling a part of his territory. Friedrich Casimir's relatives disagreed and in November 1669, they seized power during his absence. Their emergency government collapsed after three days and Friedrich Casimir was restored to power. Friedrich Casimir then exiled Johann Philipp from the city of Hanau. Johann Philipp died the next month, on 18 December 1669 and was buried in the St. Nikolaus church in Babenhausen, where his wife had been buried earlier.
rdf:langString Le comte Jean-Philippe de Hanau-Lichtenberg (13 janvier 1626 à Bouxwiller - 18 décembre 1669 à Babenhausen) est un fils du comte Philippe Wolfgang de Hanau-Lichtenberg (1595-1641) et de son épouse, la comtesse Jeanne d'Oettingen-Oettingen (1602-1639).
rdf:langString House of Hanau
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