Cgm 558
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The Cgm 558, or Codex germanicus monacensis is a convolution of two 15th-century manuscripts with a total of 176 folia, bound together in the 16th century. It is kept at the Bavarian library in Munich. The first manuscript contains two chronicles composed by one Otmar Gassow in 1462, one concerned with Zürich, the other with the Toggenburg (see Old Zürich War), and a copy of the 13th century Schwabenspiegel law codex.
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Der Codex germanicus monacensis 558, kurz Cgm 558, ist eine deutschsprachige Sammelhandschrift der Münchner Staatsbibliothek, die aus zwei im 16. Jahrhundert (um 1530) zusammengebundenen Teilen besteht. Sie ist vor allem aufgrund des auch als Schweizer Fechtzettel bezeichneten Texts zur Fechtkunst (Fechtbuch) im zweiten Teil bedeutsam. Der zweite Teil mit Fachprosatexten wurde von zwei Händen des 15. Jahrhunderts angelegt (A und B). Hand B gehört einem Hugo Wittenwiller (die beigegebene Jahreszahl ist wohl als 1493 zu deuten).
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Codex germanicus monacensis 558
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Cgm 558
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The Cgm 558, or Codex germanicus monacensis is a convolution of two 15th-century manuscripts with a total of 176 folia, bound together in the 16th century. It is kept at the Bavarian library in Munich. The first manuscript contains two chronicles composed by one Otmar Gassow in 1462, one concerned with Zürich, the other with the Toggenburg (see Old Zürich War), and a copy of the 13th century Schwabenspiegel law codex.
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Der Codex germanicus monacensis 558, kurz Cgm 558, ist eine deutschsprachige Sammelhandschrift der Münchner Staatsbibliothek, die aus zwei im 16. Jahrhundert (um 1530) zusammengebundenen Teilen besteht. Sie ist vor allem aufgrund des auch als Schweizer Fechtzettel bezeichneten Texts zur Fechtkunst (Fechtbuch) im zweiten Teil bedeutsam. Die Handschrift stammt aus der Nordostschweiz (Raum St. Gallen) und kam über das Jesuitenkolleg Augsburg nach München. Auf St. Gallen deutet die Anrufung des hl. Gallus durch den Schreiber Otmar Gossow (Blatt 100ra), der 1462 den ersten Teil, ein Rechtsbuch, schrieb. Der zweite Teil mit Fachprosatexten wurde von zwei Händen des 15. Jahrhunderts angelegt (A und B). Hand B gehört einem Hugo Wittenwiller (die beigegebene Jahreszahl ist wohl als 1493 zu deuten).
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